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Eine musikalische Weinprobe zum 130-jährigen Bestehen

Er ist seiner Heimat und dem MGV Holthausen treu verbunden: Bariton Eike Wilm Schulte singt zum 130-jährigen Bestehen des Gesangsvereins in der Schützenhalle. -->

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Überraschung für die Erstklässler in Hüinghausen: Die Mitschüler überreichten den I-Männchen farbige Luftballons.
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Die Viertklässler der Grundschule Herscheid hatten für ihre neuen Mitschüler ein tierisches Theaterstück vorbereitet, in dem auch dieser Bär mitspielte. ■ Fotos: D. Grein

Demografischer Wandel ist noch nicht zu spüren

Für 69 Knirpse und deren Eltern war gestern ein bedeutender Tag: Der erste Schultag wurde am Rahlenberg und in Hüinghausen ganz groß gefeiert. -->

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Der Bewegungsraum wurde komplett entkernt.
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Schulleiter Gerd Haas zeigt in der Küche auf die Stelle, an der das defekte Gerät stand.
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Ein Schaden, der bis in den Winter reicht

"Das hat uns erheblich aus dem Takt gebracht", sagt Gerd Haas und schaut mit Sorgenfalten auf der Stirn in den Raum. Schutt liegt auf dem Boden, Leitungen sind freigelegt. Dort, wo sonst für zahlreiche Schüler der Hallenschule gekocht wurde, steht der Schulleiter jetzt in einem Berg Unrat. Schuld ist ein kapitaler Wasserschaden. -->

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Quadfahrer prallt gegen Audi A 8 und verletzt sich schwer

Schwer verletzt wurde gestern gegen 16.30 Uhr ein 32-jähriger Plettenberger, als er mit seinem Quad einen Unfall auf der Herscheider Straße verursachte. Der Mann war auf seinem Suzuki "Quad Racer R 450" auf dem Weg von der Arbeit nach Hause - vor ihm fuhr, ebenfalls auf einem Quad, sein Bruder. Als der Bruder in Höhe Firma Mendritzki nach links in Richtung Nocken einbiegen wollte, passierte es: Der 32-Jährige wollte geradeaus an seinem Bruder vorbeifahren und touchierte dabei dessen Quad. Er verlor die Kontrolle und prallte in einen Audi A 8, der am Straßenrand bei der Firma Westfälische Stahlgesellschaft geparkt war. Der Quadfahrer aus Plettenberg wurde dabei durch die Luft geschleudert und verletzte sich beim Aufprall schwer, wurde unverzüglich mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Laut Auskunft des Bruders hatte sich der 32-Jährige das Quad gerade zum Preis von "6 000 bis 7 000 Euro" gekauft. An der Audi-A 8-Limousine wurden beim Unfall Kotflügel und Heckstoßstange beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden am Audi auf rund 2 000 Euro. ■ Foto: S. Schulz

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Bei den Stadtmusikanten: Die illustre Truppe in der Altstadt. ■ Fotos: F. Ahlers
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Altbürgermeister Henning Scherf zeigt auch den Plettenbergern "sein" Bremen.
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Die Preisträger auf Tour mit Henning Scherf: Besuch bei den Stadtmusikanten

Im wahrsten Sinne eine große Persönlichkeit: Im Rahmen der Preisverleihung des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bremen erlebte das Quartett der ST-Redaktion am Sonntag eine Stadtführung der besonderen Art. Der ehemalige Bürgermeister der Stadt, der Zwei-Meter-Mann Henning Scherf, zeigte uns "seine" Stadt. -->

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So wirbt die MVG. Mit dem Handy wirds teuer.

Anruf-Bus: Saftige Rechnung

Mit einem Anruf bei der Märkischen Verkehrsgesellschaft kann ein Bus geordert werden, sogenannte ALF-Linien (Anruf-Linien-Fahrten). Der Bus kommt dann und sammelt die Fahrgäste ein. Soweit die Theorie. Von erheblichen Schwierigkeiten mit der Beförderung berichten uns auch heute wieder Leser. PLETTENBERG ■ So zum Beispiel Raimund Schulzke. Er ist neuerdings darauf angewiesen, bei der MVG anzurufen, wenn er Bus fahren möchte. "Wenn ich von der Ernst-Moritz-Arndt-Straße zur Goethestraße fahren will, brauche ich den Bus. Normalerweise rufe ich vom Festnetz aus an." Soweit, so gut. Ist Raimund Schulzke aber unterwegs und nimmt sein Handy mit, wird es teuer. Denn pro Minute verlangt der Telefonanbieter laut Aussage des Rentners 49 Cent. "Als ich mit dem Haustelefon angerufen habe, wurde ich in die Warteschleife gestellt und habe ungefähr insgesamt fünf Minuten telefoniert. Wenn ich mit dem Handy angerufen hätte, wäre es teuer geworden." Es sei ein Unding, dass man in diesem Fall rund 2,50 Euro zahlen müsste - und dann noch den normalen Linien-Tarif. "Wenn das Menschen machen, die spontan einen Bus brauchen und ein Handy dabei haben, wirds richtig teuer!" ärgert sich Schulzke. Der Schülerverkehr ist nach wie vor ein Problem MVG-Pressesprecher Jochen Sulies dazu im Gespräch mit der Heimatzeitung: "Es sind eigentlich wenige Bürger, die davon betroffen sind. Für uns ist es wichtig, dass der Bus-Betrieb auf den ALF-Strecken überhaupt aufrecht erhalten wird. Auf die Gebühren können wir keinen Einfluss nehmen." Es seien Einzelfälle, sagt Sulies. "Für alle Personen, die jeden Tag um die gleiche Uhrzeit abgeholt werden wollen, gilt das nicht. Zum Beispiel der Schüler: Er ruft einmal an, gibt die Uhrzeit durch - und wird jeden Tag abgeholt." Überhaupt abgeholt zu werden, das würden sich wohl einige Gymnasiasten wünschen. Schülerin Regina Scheer berichtet der Heimatzeitung, dass es gerade nach der vierten und fünften Stunde Probleme gibt - und dass die Schüler teilweise bis zu 50 Minuten auf den Bus warten müssen. Um zum Dingeringhauser Weg zu kommen, müsse man nun vier Mal umsteigen. Bisher war es in einer Tour möglich. Und über eine halbe Stunde auf Busse zu warten, sei ein Unding. ■ fa

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Wie sieht die Ausrüstung eines Sportschützen aus? Worauf kommt es beim Training am Schießstand an? Diese und weitere Fragen wollen die Schützen bei ihrem Tag der offenen Tür am 12. September beantworten. ■ Foto: D. Grein

Das hat es noch nie gegeben: Elefantenkegeln in Herscheid

Ein Sport für die ganze Familie - genau so wollen Herscheids Schützen ihr Hobby präsentieren. Für Sonntag, 12. September, laden sie daher zu einem Tag der offenen Tür ein. -->

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Marco Lische, Sänger der Band A Tale Of Amity, spielte mit Stützschuh für seinen verletzten Fuß. Er wollte bald auch mal zum Friseur... ■ Fotos: (Kurzhaar)arek
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Fünf Securitys standen beim Burgrock im Moshpit und hielten die "moshenden" Besucher zurück.

Hard(core) waren nur die Securitys

"Ich war doch nur moshen", versucht ein Besucher des Burgrocks dem Einsatzleiter der Securitys zu erklären. "Ich kann gleich auch mal mitmoshen", ist seine ruppige Antwort. Der Security ist sauer, scheint gar nicht zu wissen, was der Musikfan ihm da im Backstage eigentlich zu erklären versucht. Sekunden vorher war vor Bühne eigentlich noch alles in Ordnung. . . -->

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Dirk Temme zeigt ein Teilstück der P-Weg-Biker-Strecke, das über das Gartengelände des Eiringhauser Altenzentrums St. Josef führt. ■ Foto: G. Dickopf

"Wundertüte": P-Weg-Marathon bietet viele neue Streckenabschnitte

"Auf der Biker-Strecke werden sich einige vertun mit ihren Körnern", sagt P-Weg-Organisator Michael Schröder, als er über die neue P-Weg-Marathonstrecke spricht. Die ist in diesem Jahr für die Biker nämlich nicht nur drei Kilometer länger, sondern irgendwie auch komplett anders. -->

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Eines der vielen Paparazzi-Fotos von Anne.
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Anne, die Paparazza

PLETTENBERG ■ Ihr Gesicht ist hochrot und man sieht, wie die Gedanken durch Annes Kopf rattern: "Soll ich oder soll ich nicht?" -->

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Toller Einstand für Mena-Foggia

Am Montagabend war die Interimslösung auf dem Trainerposten der zweiten Mannschaft des SC Plettenberg Geschichte. Abwehrspieler Tobias Feldmann, der den Job kurzzeitig von Christoph Ziegler übernommen hatte, wurde von José Mena-Foggia abgelöst. -->

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Stahlröhren erinnern in den Werkhallen an die 2002 eingestellte Produktion.

Wo einst der Stahl glühte, schwitzen die Mountainbiker

Der Plettenberger Carsten Orlowski nahm an der 24 Stunden-Mountainbike-Weltmeisterschaft in der "Maxhütte" in Sulzbach-Rosenberg (Oberpfalz/Bayern) teil und schildert seine Erlebnisse in einem Erfahrungsbericht. -->

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Die Organisatoren Christel Rautenberg, Martina Wittkopp-Beine und Waldemar Esau, neuer Azubi im Rathaus, freuen sich auf den Tag des offenen Denkmals.
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Der einmotorige Schienenbus der Baureihe VT 95 fuhr ab 1955 die Nebenstrecke von Plettenberg nach Herscheid, die über das Kersmecke-Viadukt führte. ■ ST-Archivfoto

Der "Herscheider" und was von ihm übrig geblieben ist

Der Bahnhofspavillon Eiringhausen, das SGV-Heim Plettenberg und der Bahnhof Herscheid-Hüinghausen werden am 12. September zu Ausstellungsorten, an denen die Geschichte des "Herscheiders" erzählt wird. -->

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Bei dem Unfall am 25. Juli 2007 starb der Junge, der nach den Worten des Verprügelten ausgegraben werden sollte. Der Tote flog durch die Heckscheibe.

"Ich grabe deinen toten Bruder aus!"

"Ich grabe deinen toten Bruder wieder aus!" - Dieser Satz eines jungen Finnentropers brachte einen 20-Jährigen Mann, der auf dem Eschen wohnt, derart in Rage, dass er nur noch einen Gedanken hatte - Rache. Gestern bekam er die Bumerangwirkung seines Plans zu spüren. Das Schöffengericht im Amtsgericht Altena verurteilte den Plettenberger zu zwei Freizeitarresten. -->

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1000 Tage auf der Ruhr-Sieg- Strecke: Abellio lädt zur Feier ein

Das Eisenbahnunternehmen Abellio, das mit seinen modernen Triebzügen seit Dezember 2007 auch auf der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen fährt, feiert am Samstag sein fünfjähriges Bestehen. Zudem wird der 1 000. Betriebstag im Ruhr-Sieg-Netz gefeiert. PLETTENBERG ■ Dazu lädt Abellio Rail alle Bürger auf sein Betriebsgelände in Hagen-Eckesey ein und öffnet dort Türen und Hallentore für das interessierte Publikum. Auf dem ehemaligen Gelände des DB-Betriebswagenwerkes gibt es am Samstag, 4. September, für alle großen und kleinen Eisenbahnfans und Fahrgäste eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Eine ganz besondere Attraktion sind die Dampflok-Pendelfahrten im Stundentakt zwischen dem Abellio-Betriebsgelände und dem Hagener Hauptbahnhof. Eingesetzt wird die Preußische P 8 (Baureihe 38) des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen. Von 9.40 bis 17.40 Uhr fährt der Dampfzug stündlich vom Hauptbahnhof Hagen zum Veranstaltungsgelände. Die Fahrten dauern jeweils fünf Minuten. Rückfahrten zum Hauptbahnhof sind von 10.20 bis 18.20 Uhr möglich. Auf dem Abellio-Betriebsgelände gibt es ein vielfältiges Programm. Für die jüngsten Besucher dreht eine Kinder-Eisenbahn auf schmalen Gleisen ihre Runden. Zudem kann man in der Zeit zwischen 11.00 und 18.00 Uhr vor der alten Werkstatthalle in einer richtigen Verschiebelok mitfahren. Im gleichen Zeitraum findet auch ein Malwettbewerb statt. Ergänzt wird das Kinder-Programm durch eine Hüpfburg und einen "XXL-Menschen-Kicker". Damit die elektrischen Abellio-Triebzüge sauber sind, werden sie alle zwei Wochen gewaschen. Wie das funktioniert, können die Besucher am Samstag um 11.30, 13.30 und um 15.30 Uhr bei einer Mitfahrt durch die Waschanlage erfahren. Außerdem besteht von 10.00 bis 18.00 Uhr die Möglichkeit, die neu eingerichtete Abellio-Werkstatt zu besichtigen. Immer wieder bleibt in den Zügen etwas liegen. Fundsachen, die nicht wieder abgeholt wurden, werden am Samstag um 12.30 sowie um 14.30 Uhr auf dem Vorplatz des Abellio-Betriebsgeländes versteigert. Vom Schirm bis zur verschlossenen Tasche reicht das Angebot. Für das leibliche Wohl der Besucher wird mit Bratwurst, Pommes, frischen Waffeln und passenden Getränken gesorgt. Da es keine Parkmöglichkeiten auf dem Veranstaltungsgelände gibt, empfiehlt Abellio die Anfahrt mit den Regelzügen der Regionalbahn RB 91. Von 8.40 bis 16.40 Uhr kann man vom Bahnhof Plettenberg stündlich den Dampf-Pendelzug in Hagen erreichen. Die Umsteigezeit in Hagen beträgt 16 Minuten. Für die Rückfahrt bieten sich die Züge der Regionalbahn 91 an, die nach der Ankunft der Dampfzüge von 10.40 bis 18.40 Uhr stündlich den Hagener Bahnhof verlassen (Umsteigezeit: 15 Minuten) und nach 40 Minuten Plettenberg erreichen. ■ gt

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Martin Zimmer führte die Delegation aus Schleusingen durch die Bleierzgrube "Neu Glück". ■ Foto: Zimmer

Schleusinger bei Kurzbesuch unter Tage

Kurz bevor das Süderländer Tageblatt in der Hansestadt Bremen mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet wurde, weilte in Plettenberg eine mehrköpfige Delegation aus Schleusingen und beging mit Vertretern der Stadt das 20-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Plettenberg und Schleusingen. -->

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Internet-Betrug: Verfahren wegen Geldwäsche

Wegen Geldwäsche und Betrug ermittelt die Staatsanwaltschaft Hagen derzeit gegen eine 28-jährige Plettenbergerin. Sie war einem Internet-Betrug aufgesessen. -->

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Der große Kran hebt das 39 Tonnen schwere, kleinere Element in die Kuhle. ■ Foto: fa

82 Tonnen schweben lassen

Langsam schwebt 39-Tonnen-Bauteil über die Wiese. Ein großer Kran hat es am Haken und setzt es langsam ab. Es ist eines der Elemente des neuen Fußgängertunnels bei der Firma Junior Gerüstbau. -->

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Bürgermeister Uwe Schmalenbach besichtigte mit den Mitgliedern der UWG das Dorf. Dabei waren auch die Fahrplantafeln am Markt ein Thema. Sie sollen durch elektronische ersetzt werden. Die Gemeinde muss für den Schritt in die Zukunft für die Tiefbauarbeiten zahlen - Kosten: rund 7 000 Euro. ■ Foto: D. Grein

Wie kann die Gemeinde Herscheid schöner werden?

Viele kleine Baustellen fanden die Mitglieder der UWG-Fraktion gemeinsam mit Bürgermeister Uwe Schmalenbach, damit das Leben in der Gemeinde verbessert wird. Insgesamt waren alle nach der Besichtigung sehr zufrieden. -->

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Arbeitgeber bilden weniger aus

Die Arbeitslosenquote in Plettenberg und Herscheid geht weiter zurück, wenn auch nur langsam. Im August sank sie erneut um einen zehntel Prozentpunkt und liegt jetzt bei genau 7 Prozent. -->

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Dafür bekamen wir den Adenauer-Preis

Die Berliner Zeitung hat ihn bekommen, der Weser-Kurier aus Bremen, der Fränkische Tag aus der Oberpfalz auch. Und das Süderländer Tageblatt. "Die Redaktion schreibt Geschichten - und Geschichte", urteilte die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrem Urteil - und erkannte der Redaktion den Preis in der Kategorie "Zeitgeschichte" zu. -->

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Das vierköpfige, preisgekrönte Team des Süderländer Tageblatt inmitten der weiteren Preisträger des Lokaljournalistenpreises sowie hochrangiger Gäste. ■ Foto: Weser-Kurier

Der Journalistenpreis geht an die Heimatzeitung

"Das ist der Journalistenpreis in Deutschland". Das sagte Staatsminister Bernd Neumann am Montag über den Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, der in Bremen verliehen wurde - und das Süderländer Tageblatt war dabei. Preisträger in der Kategorie "Zeitgeschichte", ausgezeichnet für die Serie zur Wiedervereinigung, geehrt im Kreise der "großen" Tageszeitungen, gelobt für die intensive Arbeit. -->

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Auch wenn es lecker ist: Gegessen werden darf erst nach Sonnenuntergang. ■ Foto: G. Hillert
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Fastenbrechen im Ramadan: Nach Gebet wird geschlemmt

"Ramadan", das muslimische Wort für "Sommerhitze", haben die meisten schon einmal gehört. Viele haben auch eine grobe Vorstellung von von der muslimischen Fastenzeit. Mehr darüber kann man beim abendlichen Fastenbrechen erfahren. -->

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Eine Ehre, die uns verpflichtet: Dienst an unseren Lesern

Von Stefan Aschauer-Hundt (as), ST- v02391-909329 email: stKmzv.net Die Redaktion der Heimatzeitung ist mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden - mit "dem" Journalistenpreis, der zu den höchsten Würdigungen gehört, die es in unserer Branche gibt. Kulturstaatsminister Bernd Neumann bezeichnete den Deutschen Lokaljournalistenpreis als eine Auszeichnung in der Güteklasse A. "Nach Hause geholt" haben den Lokaljournalistenpreis die Redakteure Florian Ahlers, Stefan Aschauer-Hundt, Sebastian Schulz und unser freier Mitarbeiter Lucas Hundt, die Würdigung gilt jedoch im Sinne der Regularien der Jury und ausweislich der Urkunde der gesamten Redaktion des Tageblatt. Es stimmt ja auch: Die komplette Redaktion machte es möglich, dass die Reporter im vergangenen Jahr immer wieder ausschwärmen konnten, um aus unserer Partnerstadt in Thüringen zu berichten und eine reflektierende Bilanz aus 20 Jahren des Zusammenwachsens zu ziehen. ■ Sehr berührende Schilderungen "Vereint in der Vereinigung" war der Titel der Serie, in der Schleusinger sehr persönlich und berührend berichteten, wie "für sie" die Mauer fiel, wie sie Plettenberg kennenlernten, was ihnen die Partnerschaft brachte und wie sie ihr Leben im "neuen Deutschland" seit 1989 in die Hand nahmen. Wir schrieben über den ersten Trabifahrer, der nach der Grenzöffnung nach Plettenberg kam, und wie wir ihn heute nach 20 Jahren wiedertrafen. Wir besuchten die Eibauer Brauerei, die alle Tiefen des Sozialismus durchwanderte und ebensoviele Niederungen der Marktwirtschaft, bis das Unternehmen gerettet und am Markt neu positioniert war. Alle diese Berichte hereinzuholen und zu schreiben war uns eine Freude und eine Herausforderung gleichermaßen - und dafür mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis in der Kategorie Zeitgeschichte ausgezeichnet worden zu sein, erfüllt uns mit ehrlichem Stolz. ■ Heimatzeitung als Kitt der Gesellschaft Bundestagspräsident Lammert bescheinigte in seiner Festrede der Zeitung, unvergleichbar zu sein mit allen anderen Medien: Nur die Zeitung liefere jeden Tag einen seriösen Blick auf das gesellschaftliche und politische Leben in Stadt und Land, im Bund und in der Welt. Wer orientiert und aktuell gebildet sein will, kommt ohne die Tageszeitung nicht aus. Gemessen am allumfassenden Informations- und Diskussionspotential der Tageszeitung verkommen die elektronischen Medien zu bloßen Unterhaltern. Das Internet vermag als digitales Lexikon zu überzeugen; Garant für Allgemeinbildung und fortlaufende Unterrichtung ist es nicht. Der Tageszeitung wird unter allen Medien die größte Glaubwürdigkeit zuerkannt. Ohne funktionierende Tageszeitung keine funktionierende Bürgerdemokratie - das ist die Quintessenz. In dieser Rolle des aktiven Mitgestalters unseres Gemeinwesens findet sich die Redaktion der Heimatzeitung sehr gerne und gut wieder. Und deshalb ist uns die Auszeichnung mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis eine Ehre einerseits, eine Verpflichtung andererseits: Wir sind im 130. Jahr da für unsere Leser, sind Transporteur von Nachrichten und Meinung, Dienstleister im besten Sinne und der Kitt im demokratischen Miteinander. Danken wir also der Jury für ihren freundlichen Zuspruch, danken wir dem Verlag, dass er uns Journalisten den Freiraum gibt, neue Ideen zu entwickeln, Konzepte auszuprobieren und umzusetzen. Zuvorderst aber danken wir Ihnen, unseren verehrten Lesern, dass Sie uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind: Die Stimme der Heimat.

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Olaf Looks (rechts), der sich selbst als "Solarfetischist" bezeichnet, führte am Montag die Besucher der CDU Plettenberg durch seinen Betrieb. Dabei ging er auf den Aufbau und die Funktion von Pelletsheizungen ein. ■ Foto: D. Grein

Wirtschaftskrise überwunden, jetzt fehlen die Fachkräfte

Die Situation ist paradox: Die Auftragslage ist hervorragend, doch neue Mitarbeiter können nicht eingestellt werden. "Es mangelt an Fachkräften", klagt Olaf Looks. -->

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Margret Winkhaus und Wolfgang Geisel von der Unicef-Arbeitsgruppe Lüdenscheid ermuntern die Herscheider Bürger, für die Flutopfer zu spenden. ■ Foto: A. Peter

Appell: "Herscheider, spendet für Pakistan"

Über drei Millionen Kinder in den Überschwemmungsgebieten Pakistans brauchen dringend Hilfe. Sie benötigen Wasser, Hygieneartikel, Nahrung - und zwar schnell. Die Herscheider Bürger können jetzt in verschiedenen Geschäften im Dorf dazu beitragen, dass die Not gelindert wird. -->

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Die Erstklässler wussten gestern bei ihrer Einschulung schon genau, was zum erfolgreichen Lernen gehört. Sie müssen fleißig sein, Hausaufgaben machen und im Unterricht zuhören. ■ Fotos: A. Goniwiecha
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Regine Kneist stellte sich den Kindern als Rektorin vor.

Der erste Schultag für Regine Kneist: Sie leitet die Martin-Luther-Schule im Oestertal

Mit den Fingern zeigten die Viertklässler gestern morgen in der Grundschule im Oestertal auf die I-Männchen und sangen: "Ihr geht jetzt in die Schule." Hänseln wollten sie die Erstklässler damit nicht, sondern zum ersten Schultag begrüßen. -->

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Fast 50 Oldtimer zeigen sich trotz Regenwetter bei PleWo

Auf den eingewachsten Motorhauben der automobilen Schönheiten perlen die Wassertropfen ab, rinnen durch Sicken in jede Ecke der Oldtimer. Kein schöner Anblick für die Auto- und Motorradfreunde, die ihre Schätzchen jahrzehntelang vor Rostfraß bewahrten und sich am Sonntag trotzdem wagemutig zum PleWo-Oldtimer-Frühschoppen begaben. -->

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Torschuss-Hilfe ist unterwegs

Plettenbergs überkreislicher Seniorenfußball hatte bislang in dieser Saison nichts zu jubeln. Nach jeweils drei Spielen warten sowohl Bezirksligist SC als auch Landesligist TuS noch auf den ersten Torerfolg. -->

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Keine Punkte auf weicher Asche

PLBG./HERSCHEID ■ Zum Auftakt einer englischen Woche in der Kreisliga B mussten die beiden heimischen Teams am Sonntag Auswärtsniederlagen hinnehmen. -->

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In gemischten Mannschaften traten die Martin-Luther-Schüler und die Leverkusener nach dem Training gegeneinander an. ■ Fotos: privat
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Elf Kinder der Schulmannschaft der Luther-Schule stellten sich zum Gruppenfoto mit dem Bayer-Nachwuchs auf.

Ein einmaliges Erlebnis: Training mit Bayer Leverkusen

PLETTENBERG ■ Ein ganz besonderes Fußballtraining absolvierte die Schulmannschaft der Martin-Luther-Grundschule am Ende der Ferien. Für das Erreichen der Finalrunde bei den Kreismeisterschaften hatte Sportlehrer Dirk Burkhardt den elf Jungs aus Plettenberg einen Besuch im Nachwuchsleistungszentrum von Bayer 04 Leverkusen versprochen. Da die Jungs im Alter von zehn und elf Jahren die Erwartungen mit Platz drei am Ende mehr als erfüllten, ging es also tatsächlich nach Leverkusen. -->

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Schon frühzeitig füllte sich die Tanzfläche beim Auftritt der Garbecker Kultband "Die Amigos".
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Ingo Mettken und Ramona Pröpper fanden schnell den Draht zum Publikum. ■ Foto: G. Dickopf
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"Amigos" haben jetzt viele neue Freunde

Im Gebiet rund um Balve sind "Die Amigos" längst mehr als ein Geheimtipp, sorgen beim "Festival der Liebe" für ausverkaufte Hallen und sind auch sonst ein Garant für gute Stimmung. Nach dem ersten Auftritt in Plettenberg dürften die "Amigos" auch in der Vier-Täler-Stadt viele neue Freunde gefunden haben. -->

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Gabi Schweitzer mit einem Wikinger vor einem typischen Zelt aus dem Mittelalter.
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Die Gräfliche Allianz stärkte sich vor dem Stipendiatenhaus. ■ Fotos (2): G. Dickopf

Kegeln auf Ochsenknochen & Nickerchen auf dem Bärenfell

In eine düstere und schwere Zeit zurückversetzt fühlten sich am Samstag und Sonntag die Besucher der Plettenberger Woche beim Betreten der Mittelaltergasse hinter der Christuskirche. Das alte Gemäuer sorgte für einen stimmigen Hintergrund. Gewandete und gerüstete Gestalten der Gräflichen Allianz Arnsberg Mark trieben dort ihr Unwesen. -->

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Bauch an Ast aufgeschlitzt: Hund gerettet

Beim Herumtollen an der Oestertalsperre riss sich am Samstagnachmittag kurz vor 16.00 Uhr ein Hovawart, ein Schweizer Sennenhund, den Bauch an einem hochragenden Ast auf. In großer Sorge um das Leben seines Vierbeiners rief der Hundehalter per Handy die Feuerwehr zur Hilfe. -->

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Good Will Tour 2010 bringt fast 6 000 Euro

Ein Supersporterlebnis, bei dem man gleichzeitig etwas Gutes tun kann, das war das Ansinnen von sechs "Flying Legs", einer ambitionierten Radsportgruppe aus dem Lennetal. -->

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Luca Ackerschott erklimmt die Spitze der Pyramide

Die Schachpiraten, jüngste Trainingsgruppe der Schachvereinigung Plettenberg, haben in den Sommerferien ein zwölfrundiges Schnellschachturnier ausgetragen. Nach der letzten Runde stand Luca Ackerschott als alleiniger Sieger fest. -->

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Wolfgang Armbrust gab den Besuchern des Rockmobils Informationen zu den Instrumenten. ■ Foto: G. Günther

Niclas ist schon Experte: "Der Bass ist für die dunkelen Töne"

Der achtjährige Niclas Kunde schlägt die Saiten der E-Gitarre an - wie das klingt, hört nur er über die Kopfhörer. Normalerweise spielt er Keyboard, doch eigentlich möchte er Gitarre lernen, verrät er seiner Mutter Kirsten. -->

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Kegelclub, Theaterverein, Spielmannszug, Karnevalsgesellschaft - König Andreas Spanke ist in Rönkhausen bekannt wie ein "bunter Hund". Entsprechend ausgelassen wurden er und Gattin Diana gestern von ihrem Gefolge gefeiert.
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Der neue Rönkhauser Schützenkönig ist musikalisch - hier dirigiert Andreas Spanke kurz nach seiner Proklamation den Musikzug Bamenohl. ■ Fotos: D. Grein

Spielmannszug wird allmählich zur Königs-Kompanie

Freudestrahlend nimmt Andreas Spanke die Glückwünsche seiner Schützenbrüder an. "Ich kann es noch gar nicht fassen", stammelt er, kurz nachdem er den Rönkhauser Königsadler erlegt hat. -->

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Männer werden zu Kindern, wenn ferngesteuerte Trucks durch Kiesgruben gesteuert werden.
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Mit dem Modelltruck mitten durch die Kiesgrube...

Die Modelltruckpräsentation und der Kunsthandwerkermarkt im Rahmen der Plettenberger Woche war den Besuchern des letzten Jahres in guter Erinnerung geblieben. So pilgerten zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Schützenhalle, um die beeindruckenden Miniaturfahrzeuge zu bestaunen, die durch die aufgebaute Landschaft flitzten. -->

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Die Besucher in der Christuskirche tauchten ein in die Welt der Töne.
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Das Sommerkonzert der Kantorei stand unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerhard Strub. ■ Fotos: nm

"Ebbe und Flut" zum Abschluss einer regenreichen PleWo

"Lehnen Sie sich zurück und tauchen Sie ein in die wunderschöne Welt der Töne", forderte Kirchenmusikdirektor Gerhard Strub die Besucher des Orchesterkonzerts der Kantorei Christuskirche am Sonntagabend auf. Diese konnten sich in der voll besetzten Christuskirche auf ein umfangreiches Orchesterkonzert mit Werken von Barock bis Klassik freuen. -->

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Im Keller das Rathauses lagern die geretteten Akten, die bis zu 280 Jahre alt sind. ■ Fotos: G. Günther
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Andreas Voit informierte in seinem Büro über die bis zum Jahr 2015 vorgeschriebene Dichtheitsprüfung für Kanäle.

Herscheider nehmen ihr saniertes Rathaus in Besitz

"Größere Verbindungsgänge, mehr Licht, eine günstigere Anordnung der Büros, verbesserte Arbeitsbedingungen und eine einfachere Orientierung für Besucher": so beschreibt Bürgermeister Uwe Schmalenbach das Rathaus nach dem Großbrand und den zehnmonatigen Sanierungsarbeiten. Am Samstag konnten sich alle Bürger selbst davon überzeugen. -->

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Bürgermeister Müller spendete 60 l Bier.
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"The magic man" war gestern in der gut besuchten Plettenberger Innenstadt ein echter Publikumsmagnet. ■ Fotos: (7) G. Dickopf

Plettenberger trotzen dem Regen beim PleWo-Abschluss

Die Uhr zeigt gestern 17.15 Uhr, knapp eine Stunde vor dem Ende des Stadtfestes. Am Bludenz-Stand sitzt Cortina Lang mit einem strahlenden Lächeln auf einer lila Kuh und wird von den Bludenzern um Karl-Heinz Martin geherzt. Sie hat gerade eine Reise in die Alpenstadt gewonnen. Ein paar Meter weiter vergisst Musikus "Michel von der Voelkel Weyde" kurzzeitig seine Mittelalter-Mission, schüttelt die Langhaarmähne und stimmt zur Freude der Umstehenden das Lied "Highway to hell" an. -->

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Technik aus Österreich verbessert Winterdienst

Alle vier Räder sind nicht nur angetrieben, sondern auch lenkbar: Das neue Fahrzeug des Bauhofs kommt nicht nur im Winter bestens voran, sondern das ganze Jahr über auch durch die engsten Winkel des Ortskerns - der Wenderadius beträgt gerade einmal 3,50 Meter. -->

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Die Geehrten des Rönkhauser Schützenvereins versammelten sich nach der Ehrung zum großen Gemeinschaftsbild. ■ Foto: M. Bornemann
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Die Stimmung beim Rönkhauser Dorfabend war bestens. ■ Foto: M. Bornemann
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"Lasst uns heute die Alltagssorgen vergessen"

Großer offizieller Auftakt des Schützenfestes der St. Antonius Schützenbruderschaft Rönkhausen war der Dorfabend am Samstag. Nach dem Einzug von Spielmannszug, Fahnenabordnungen und dem Kaiser- und Königspaar hielt der erste Brudermeister Thomas Kremer seine Begrüßungsrede. RÖNKHAUSEN ■ Er erinnerte an die Naturgewalten, die in der Welt zurzeit viel Elend bringen und auch an eigene Sorgen. "Wir hasten durch das Leben und verlieren dabei das, was wirklich wichtig ist: die Zeit für- und miteinander", gab er zu bedenken. "Lasst uns für drei Tage die Alltagssorgen vergessen und unser Schützenfest feiern", rief er auf. Bevor die anwesenden Schützen und Dorfbewohner nach dem Zapfenstreich um 22 Uhr ausgelassen ihr Tanzbein schwingen konnten, standen zunächst zahlreiche Ehrungen auf dem Programm. 20 Mitglieder des Vereins wurden erstmalig für 25-jährige Treue ausgezeichnet. 14 Schützen engagieren sich bereits seit 40 Jahren. Auf 50-jährige Mitgliedschaft blicken Uwe Altmann, Alois Baußmann, Fritz Gerwiener, Franz-Josef Kirchhoff, Albert Köper, Gerhard Krabbe, Hubert Müller, Heinz Schmidt, Josef-Dieter Schnettler, Wolfgang Sopart und Siegfried Wiese zurück. Zum 60-jährigen Schützenjubiläum konnten Werner Petz, Paul Poggel, Franz Schnettler und Reinhold Vollmert gratuliert werden. Besonders hob Thomas Kremer die langjährige Treue von Heinz Albers und Norbert Weber hervor. Beide sind nun seit 70 Jahren Mitglieder der St. Antonius-Schützenbruderschaft. "Im Jahr 1999 wurde Heinz Albers mit dem Orden für hervorragende Verdienste vom Sauerländer Schützenbund ausgezeichnet", betonte der erste Brudermeister. Am Samstag erhielten zudem Stefan Ermes und Gerhard Postelt Orden für besondere Verdienste. Nach dem offiziellen Teil sorgte die Big Band der freiwilligen Feuerwehr Bamenohl für den musikalischen Festrahmen. ■ bo Für ihre langjährige Treue und ihre 70-jährige Mitgliedschaft wurden Heinz Albers und Norbert Weber (r.) geehrt.

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Beim Auftritt von Anna Loulou füllte sich der Alte Markt. ■ Fotos (4): G. Dickopf
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Das a cappella-Trio "VoiceQ" bot einen breiten Querschnitt durch die Musikwelt.

Schwungvoller PleWo-Auftakt mit a cappella & Anna Loulou

Auch das wenig sommerliche PleWo-Wetter konnte den Plettenbergern gestern nicht die Laune bei der Stadtfest-Eröffnung vermiesen. Bereits am späten Nachmittag füllte sich der Bereich rund um den Stephansdachstuhl zusehends und die Besucher erlebten ein schwungvolles Startprogramm. -->

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Jetzt Partner: Dipl.-Kfm. Otto Prange (Gesellschafter Prange Gruppe); Josef Mörchen (Geschäftsführer Mörchen GmbH), Dietmar Rohleder (Geschäftsführer Prange Gruppe).

Prange-Gruppe beteiligt sich an Fahrzeugzulieferer

Das Schmallenberger Unternehmen fertigt einbaufertige Schweißbaugruppen und Pressteile mit höchsten Qualitätsanforderungen für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen, Flurfördergeräte und Landmaschinen: Soeben hat die Mörchen GmbH & Co. KG aus dem Hochsauerland die Plettenberger Prange-Gruppe ins Boot geholt. -->

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Postfach quoll über bei Verlosung für Caravan-Salon: Hier die Gewinner

Einmal im Whirlpool auf dem Dach eines über 600 000 Euro teuren Wohnmobil plantschen - diesen Traum kann das ST zwar heute nur bildlich erfüllen - dafür können sich insgesamt 20 glückliche Leser über je zwei Freikarten für den Caravan-Salon in Düsseldorf freuen. Die Messe beginnt heute und läuft bis zum 5. September in der Messe Düsseldorf. Je zwei Eintrittsgutscheine können sich folgende Leser heute von 8 bis 11 Uhr oder am Montag in der ST-Geschäftsstelle abholen: Ute Utermann, Jörg Schilling, Stefanie Crummenerl, Bernd Hiesserich, Christa Jenau, Heike Breitenbach, Jürgen Parschau, Werner Zemla, Anneliese Deres, Petra Schneider, Anneli Groll, Isabella Hanfler, Peter Hagemann, Ingo Romeike, Bianca Senne, Dagmar Gödde, Günter Kairat, Ulrike Tripp, Udo Cordt und Guido Schülke. Das ST gratuliert allen Gewinnern recht herzlich. ■ Foto: Messe Düsseldorf

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Diese Holidaykids verbrachten gestern den letzten Tag der Sommerferien im Jugendzentrum. ■ Foto: S. Schulz

Ein Abschied für immer?

Es sind 24 Kinder, die im Jugendzentrum spielen und toben. Sie sind die Holidaykids, die Herscheider Ferienkinder. Gestern mussten sie Abschied nehmen, weil die Sommerferien nun vorbei sind. War es auch der letzte Tag für die Sommer-Ferienspiele der Holidaykids? -->

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Frist für die Kanal- Dichtheitsprüfung kann Rat bestimmen

Spätestens bis zum 31. Dezember 2015 müssen alle Hauseigentümer die Abwasserleitung von ihrem Gebäude bis zur Einmündung in den städtischen Kanal auf Dichtheit überprüfen und gegebenenfalls sanieren lassen. So will es das Landes-Wassergesetz und bislang auch die Stadt Plettenberg. Doch in einigen Orten hat der Rat per Satzung diese Frist verlängert - teilweise sogar bis ins Jahr 2025. Die Plettenberger Stadtverwaltung sieht dazu jedoch kaum Möglichkeiten. -->

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Bezirksdienstbeamter Fred Waschek mit dem neuen Banner der Verkehrswacht. ■ Foto: F. Ahlers

Es könnte Ihr Kind sein

Am kommenden Montag geht - wen überrascht es - das neue Schuljahr los und am Dienstag fangen die I-Männchen ihren neuen Lebensabschnitt an. Heißt also für die Autofahrer: Aufpassen! -->

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Mit den drei Hauptgewinnern freute sich gestern die vierjährige Glücksfee Janina. ■ Foto: G. Günther

200 Fackeln im Nieselregen: Wenige Besucher zum Auftakt

Rund 300 Teilnehmer hatten sich angemeldet, doch es waren vielleicht nur 200, die gestern Abend beim 29. Sternfackellauf des Stadtsportverbandes mitmachten. So leer wie selten zuvor bei dieser traditionellen Veranstaltung war die Innenstadt. Der Nieselregen hat viele von einem Besuch des Stadtfest-Auftakts abgehalten. -->

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Die Senioren-Union erfuhr, wie in der Firma Falke Strümpfe hergestellt werden. ■ Foto: W. Weyland

Falke - eine Weltmarke aus Schmallenberg

Da staunten die beiden Mitarbeiter des Falke-Unternehmens in Schmallenberg, als die Zahl der aus dem Bus steigenden Herscheider Senioren nicht enden wollte. So mussten die 52 Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt werden, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass jeder Besucher einen umfassenden Überblick über den Produktionsablauf der Strumpfherstellung erhält. Und der sollte in dem zweistündigen Rundgang zu einem hochinteressanten Erlebnis werden. -->

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Wer kennt diesen Mann?

Wer ist der Zebra-Betrüger?

WENDEN ■ Mitte April wurde in Wenden-Hünsborn aus einem Mercedes Sprinter eine Geldbörse gestohlen, in der sich neben Ausweisen und Bargeld auch mehrere EC-Karten befanden. -->

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SC freut sich auf ein Topteam

Es ist ein Duell "David gegen Goliath", aber "wir freuen uns drauf", sagt Spielertrainer Ralf Sonnenberg vor dem auf den heutigen Freitag (19.30 Uhr) vorgezogenen Bezirksligaspiel seines SC Plettenberg gegen den FC Lennestadt. -->

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In der Martin-Luther-Schule wurde das Projekt "Powerschule" gestern vorgestellt. ■ Foto: G. Günther

Martin-Luther-Grundschule wird Powerschule

Zwei Jahre nach der Hallenschule will jetzt auch die Martin-Luther-Grundschule zur "Powerschule" werden. Bewegungsmangel und Übergewicht wird der Kampf angesagt: Kinder, Eltern und Lehrer sollen verstärkt auf eine gesunde Entwicklung der Kinder achten. -->

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Anna "die Röhre" Loulou überzeugte bei P-Talent mit "Mercy" von Duffy. Jetzt hat sie ihren eigenen Hit.

Anna Loulou hat ihren eigenen Song

Pünktlich zur Plettenberger Woche ist er fertig geworden: der erste eigene Song der P-Talent-Gewinnerin Anna Loulou. -->

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Unmittelbar neben den Auffahrrampen krachte der Range Rover in das Heck des schweren Anhängers - der Fahrer blieb auch ohne Airbag-Auslösung unverletzt. ■ Foto: G. Dickopf
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Der gasbetriebene Range Rover fing nach dem Aufprall Feuer. ■ Foto: G. Dickopf

Auto brennt: "Das war fast wie bei "Alarm für Cobra 11""

Dichter Rauch, ein komplett ausgebrannter Fahrgastraum und ein schwerer Anhänger, der sich in die Front eines Geländewagens gebohrt hat - dieses Bild bot sich den Einsatzkräften der Feuerwehr gestern um 10.25 Uhr auf der Oestertalstraße. Wie durch ein Wunder konnte der 47-jährige Plettenberger am Steuer des Range Rover seinen Wagen nahezu unverletzt verlassen. -->

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Die vier Fußball-Senioren Manfred Lüsebrink, Klaus Schwarz, Bernd Deitenbach und Willi Otminghaus (u.v.l.n.r.), die einst die TuS-Legende Heinz "Käppen" Meier anfeuerten, sollen auf Initiative des TuS Plettenberg - im Bild mit Andreas Klippert, Axel Sedlatschek und Hermann-Josef Zeni - und des Vereins MVB Akzente demnächst zu den TuS-Heimspielen abgeholt werden. Heimleiterin Heike Biedermann freut sich über den Fahrdienst. ■ F: ged

"Mit Senioren-Unterstützung rollen wir Liga von hinten auf"

Ein neuer Fahrdienst des TuS Plettenberg soll ältere Menschen wieder für den Fußball begeistern. Der Fahrdienst bringt Menschen, die nicht mehr selbst die Möglichkeiten haben, zu den Spielen des Fußball-Landesligisten. Das Projekt mit dem Namen "Aktion Ehrengast" soll auch den Kontakt zwischen Jung und Alt fördern. -->

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Mittwochmittag, 13.30 Uhr im Hotel-Restaurant Herscheider Mühle: Kein einziger Gast hat sich in dem Restaurant von Gustav-Adolf und Ursula Alberts eingefunden. Dabei ist es sonst mittags stets gut besucht. ■ Fotos: S. Schulz
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Die Einfahrt zur L879 von der L561 aus ist für die nächsten Monate wegen Brückenarbeiten gesperrt.

"Das hält das beste Portemonnaie nicht aus"

Es ist Mittwochmittag, 13.00 Uhr, Schnitzeltag im Hotel-Restaurant Herscheider Mühle. Doch an diesem Mittwoch hat sich kein einziger Gast in der Gaststätte der Familie Alberts eingefunden. Liegt es an der benachbarten Baustelle, die den Hauptzufahrtsweg versperrt? -->

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Vier Sportplätze am Stück: Bedingungen in Soest optimal

Am vergangenen Samstag ist die C1-Jugend des TuS Plettenberg aus dem viertägigen Trainingslager in Soest zurückgekehrt. Das Trainer- und Betreuerteam hatte das Trainingslager von langer Hand geplant und sehr sorgfältig vorbereitetet. -->

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Keinohrhase goes Theater.

"Keinohrhasen" als Theaterstück

Eine bezaubernde Komödie präsentiert die Kulturgemeinde Finnentrop am Mittwoch, 8. September, um 20 Uhr, in der Festhalle Finnentrop. "Keinohrhasen" heißt die deutsche Liebeskomödie nach dem Film von Til Schweiger und Annika Decker, die jetzt erstmals auf Theatertournee geht. -->

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Ein großer Tag für alle i-Männchen

Die Ferien gehen zuende, an den Schulen beginnt am Montag wieder der Unterricht. 236 Mädchen und Jungen besuchen erstmals die Schule. -->

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Grapschige Hand auf dem Klo

Diesen Abend auf dem stillen Örtchen wird eine Partygängerin so schnell nicht vergessen. -->

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Dirk Grein übernahm beim 24-Stunden-Turnier des BC Herscheid die Nachtschicht. Doch er griff auch selber zum Schläger. ■ Fotos: R. Kairat
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Lea Bühner und Uwe Schmalenbach bestritten das erste Match des Turniers.

"Ach wäre ich doch lieber im Bett geblieben"

Samstagabend, kurz nach 23.00 Uhr. Ich fahre an der Herscheider Schützenhalle vorbei, dort tobt eine wilde Party. Nach Feiern steht mir jetzt allerdings um diese Uhrzeit nicht der Sinn - ich will viel lieber Sport treiben. -->

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Thomas Birkelbach

Quälerei statt bequemes Sofa: Bergbeißer bei Rad am Ring

Dort, wo ansonsten Schumacher, Vettel und Co. in der Formel 1-Weltmeisterschaft die Motoren heulen lassen, trafen sich am vergangenen Wochenende mehrere tausend Biker, um sich zum Saisonabschluss noch einmal einer großen Herausforderung zu stellen. -->

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Keine virtuelle Darstellung, sondern der Ist-Zustand: Der Eiringhauser Bahnhof ist fertig. ■ Fotos: F. Ahlers
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So sah es im Jahr 2008 aus: Vollgestellt und noch nicht wirklich "schmuck".
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Wie gemalt? Eine Grafik? Nein, das ist der echte Bahnhof

Die Baustelle ist weg: An die einstige Großbaustelle am Eiringhauser Bahnhof erinnern nur noch die Baustellenschilder der zuständigen Firma. Die letzten Steine sind gesetzt, auch der Rollrasen um die Bäume herum ist verlegt - Absperrungen, Baustellenfahrzeuge und "Gewusel" am Bahnhof und dessen Vorplatz sind Geschichte. -->

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Der Auftritt der Revoluzzer von WIZO wirkte am Samstagabend, kurz vor den Schmuse-Punkern von Blink-182, viel zu inszeniert.
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Mark, Travis (Foto) und Tom hinterließen die Blink-Fans mit gemischten Gefühlen. Sie sind zwar die Stars aus der Jugend, spielten aber ihre Songs eher lustlos herunter.

Von der einstigen Jugendliebe und den alt gewordenen Revoluzzern

Die Vorfreude ist immer groß, wenn der Zeitpunkt näher rückt, dass man die Musik-Idole aus seiner Jugend auf der Bühne sieht. Wenn im Vorfeld auch noch der Sommer zurückkehrt, ist das eigentlich ein Garant für ein gelungenes Festivalwochenende. -->

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Blick zurück: Am 12. März zündete der frühere Besitzer kurz vor der Zwangsräumung sein ehemaliges Haus an.
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Das Abbruchmaterial muss penibel sortiert werden - vieles davon ist Sondermüll. ■ Foto: G. Günther
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Neuanfang in Hülschotten: Brandruine weicht Neubau

Rußgeschwärzt erinnert die Brandruine seit Monaten an die schreckliche Familientragödie, die im März die Menschen in Plettenberg und Hülschotten entsetzte. Jetzt wird das Haus, an dem so viele böse Erinnerungen hängen, abgerissen. Ein Neubau soll nicht nur für die neuen Besitzer ein Neuanfang sein. -->

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Abgegeben und dann nicht mehr abgeholt

Wer in die großen Augen von "Moppel" schaut, kann kaum glauben, dass sein Besitzer ihn einfach vergessen hat. Anfang Juli sei er bei Zoo- und Samen Steinmann aufgetaucht und habe den Zwergwidder für eine Urlaubsreise in Pflege gegeben. Zwei Wochen später hätte das rund zwei Jahre alte Tier mit den süßen Hängeohren eigentlich wieder abgeholt werden sollen, doch der Besitzer war unter dem angegebenen Namen nicht auffindbar und blieb bislang verschollen. Deshalb sucht Karin Steinmann nun einen liebevollen Tierfreund(in), der das zutrauliche und schmusige Tier in den Farben weiß-braun-grau in seine Obhut nimmt. ■ Foto: G. Dickopf

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Gestern am Esstisch: Die sechsjährige Johanna, die an einer Muskelschwäche leidet, isst schon wieder Spaghetti Bolognese und ihre Pflegemutter Korinna Avermann ist froh, dass es ihr wieder gut geht. ■ Fotos: S. Schulz
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An dieser Stelle brach ein Rundholz der Brücke durch und das Pferd stürzte.
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"Der liebe Gott muss seine Hände um sie gelegt haben"

Dass Johanna gestern Mittag am Küchentisch sitzt und Spaghetti Bolognese essen kann, gleicht einem Wunder. 24 Stunden zuvor war sie mit einem Pferd von einer Brücke in den Ahe-Bach gestürzt. Pflegemutter Korinna Avermann: "Wie sie da lag und unter dem Pferd nicht mehr zu sehen war - ich dachte, ich kriege sie nicht mehr lebend wieder." -->

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Senioren finden offenes Ohr für Sorgen, Nöte und Wünsche

Sie wollen helfen bei bürokratischen Hürden, ärgerlichen Missständen und der Umsetzung von guten Ideen: Die Mitglieder des Seniorenbeirats bieten jetzt Sprechstunden im Rathaus an. -->

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Die Grundschulleiterinnen und die Gemeinde, die das Projekt finanziert, freuen sich auf den Startschuss.
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Belästigung im Bus? Nein, danke! Die theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück wird den Grundschülern zeigen, wie sie sich schützen können.

Sexueller Missbrauch - nicht mit uns!

Britta Schwarze kennt das Problem auch aus ihrem eigenen Bekanntenkreis. Die Konrektorin der Grundschule Herscheid kennt eine Frau, die als junges Mädchen sexuell missbraucht worden ist. Erst im Alter von 30 Jahren erzählte die Bekannte von ihren schlimmen Erlebnissen. In Herscheids Grundschulen werden nun genau solche Fälle thematisiert. -->

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Dort, wo jetzt noch private Baumaßnahmen an einem Wohnhaus durchgeführt werden, fällt am 6. September der Startschuss für den Ausbau des Brachtweges. Dabei wird in Pfeilrichtung zunächst eine Baustraße errichtet. ■ Foto: G. Dickopf
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Am 6. September wird nächste Großbaustelle eröffnet

Mitte September soll der komplett sanierte Eiringhauser Bahnhof mitsamt neuem Umfeld seiner Bestimmung übergeben werden. Doch nach diesem Großprojekt mit einem Gesamtvolumen von über fünf Mio. Euro folgt gleich die nächste Großbaustelle im Umfeld des Krankenhauses. Dort werden in den nächsten Jahren insgesamt 4,7 Mio. Euro verbaut. -->

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Plettenberg legt Bochum lahm

Der erst im April feierlich auf den Namen "Plettenberg" getaufte Triebzug der privaten Bahngesellschaft "Abellio" steht derzeit beschädigt in der Hagener Abellio-Werkstatt. Am Sonntagabend war er bei Wattenscheid gegen einen auf die Oberleitung gestürzten Baum geprallt. Fast 20 Stunden lang war der Bochumer Hauptbahnhof durch den Unfall vom Fernverkehr abgeschnitten. -->

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Die Rückseite der Schützenhalle - komplett beschmiert.
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Hartmut Engelkemeier (li.) und Dirk Thomée (4. v. li.) besprachen mit den CDU-Mitgliedern die Situation im Wieden.

Neue Brücke, schönes Denkmal - aber ein "oller" Verschlag

"Jetzt haben wir eine schöne neue Brücke vom Wieden zur Königstraße, das Denkmal ist auch wieder gut hergerichtet - das einzig Störende im Wieden ist der wirklich hässliche Verschlag an der Schützenhalle." Das stellten die Mitglieder der CDU-Fraktion am Montag fest. -->

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Die Telefonzelle ist nicht mehr funktionsfähig - genau wie der Mobilfunkmast (kleiner Pfeil). ■ Foto: G. Dickopf

Funkloch bis spätestens morgen

Früher gab es Telefonzellen an jeder Ecke. Erst waren sie gelb, dann waren sie grau-pink und irgendwann gab es nur noch Edelstahlsäulen. Auch in Landemert gab es jahrelang eine Telefonzelle, doch spätestens nach der Installation eines Mobilfunkmastes war diese bald überflüssig. -->

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Julian Rottmann Vizemeister

Bei den Landesverbandsmeisterschaften im Bergzeitfahren holte sich der 11-jährige Plettenberger Julian Rottmann am vergangenen Samstag die Vize-Meisterschaft in der U13-Schülerklasse. -->

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Turniersieg in Rothemühle

Bei strahlendem Sonnenschein konnte sich der TuS Plettenberg am Samstag beim Turnier des SV Rothemühle als Sieger des Niro-Jugendcup der B-Jugendmannschaften küren lassen. -->

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Dr. Lutz Hellweg und Helferin Inna Schmelzer im Büro des Arztes in der neuen Praxis. ■ Fotos: F. Ahlers
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Ebenso in der neuen Praxis: Moderne Ultraschall-Geräte.

Arzt ist da, Hebamme folgt

Ein älterer Herr öffnet die Tür, heißt seine Patienten willkommen. In den Räumen der Praxis riecht es noch ein wenig nach Farbe, Umzugskartons stehen noch zum Auspacken bereit. Mit fast 70 Jahren hat Dr. Lutz Hellweg noch einmal neu angefangen. Gestern war die erste Sprechstunde des Facharztes für Frauenheilkunde in seiner neuen Praxis an der Kaiserstraße. -->

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"Musik ist Trumpf": Drei Titel fürs Wunschkonzert

Ein kleines Wunschkonzert erwartet die Besucher beim "Seniorenspaß plus Sicherheit" am 15. September in der Schützenhalle. Das Jugendblasorchester der Musikschule Lennetal spielt drei Stücke, die von den Besuchern zuvor ausgewählt werden können. -->

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Minute fehlt zur Überraschung

Nur ganz knapp verpasste Außenseiter TSV Herscheid am Sonntag gegen den hoch favorisierten Titelanwärter in der Kreisliga B, LTV 61, einen Punktgewinn. In letzter Minute glückte den Lüdenscheidern durch einen Sonntagsschuss von Fregin der 2:1 (1:1)-Siegtreffer. -->

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In fröhlicher Runde versammelten sich die Oestertaler Schützen am Samstag zum Biwak. ■ Fotos: M. Bornemann
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Bei bestem Wetter war auch die Stimmung prima.

Petrus muss wohl ein Oestertaler Schütze sein

Dass es beim Schützenverein Oestertal nicht nur um das Schießen an sich und um Treffsicherheit geht, zeigte sich jetzt am Samstagnachmittag. Bei herrlichem Sommerwetter mit fast 30 Grad Celsius fanden über 50 Mitglieder des Schützenvereins den Weg zum Schießstand am Baddinghagen. -->

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Sebastian aus der Gruppe brach durch eine Wechte und hing nur noch am Seil.

Er überquerte den Mont Blanc Er überquerte den Mont Blanc

Der Plettenberger Sebastian Kintner berichtet nachfolgend von seinen Erlebnissen bei der Besteigung des Mont Blanc. -->

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Die Skizze zeigt den künftigen Aufbau der Zahnklinik an der Waskebieke. Neben "normalen" Behandlungsräumen, Röntgen und modernster Zahntechnik gibt es auch einen OP für Akut-Eingriffe. An den Behandlungsräumen entlang führt der Fuß- und Radweg.
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Dr. Dr. Marcus Brehme, Facharzt für Kieferorthopädie und -chirurgie, zeigt die bisherigen Räume des Reisebüros. Hier soll seine 230 Quadratmeter-Praxis entstehen. Links findet das Röntgen-Gerät seinen Platz. ■ Foto: F. Ahlers

Ehemaliges Reisebüro wird jetzt ein Zahn-Krankenhaus

Bis vor einiger Zeit konnten Kunden an der Waskebieke Reisen buchen, hier befand sich das Thomas-Cook-Reisecenter. Gran Canaria, Antalya oder eine Tagesreise nach Wien waren hier gefragt, die Bürger kamen, um in den Urlaub zu fliegen. Bald sind es Patienten mit vereiterten Mundräumen, Kiefer-Fehlstellungen oder Zahnspangen, die das Gebäude betreten. Denn aus dem ehemaligen Reisebüro soll bis Anfang Oktober ein Zahn-Krankenhaus werden. -->

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Weil Mann und Motorrad nach dem Unfall auf eine Wiese in Weiße Ahe rutschten, kam der 37-jährige Fahrer dieser Aprilia SXV 550 mit erheblichen Schürfwunden davon. Er kam ins Plettenberger Krankenhaus. ■ Fotos: S. Schulz
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Das Super-Moto-Bike wurde bei dem Sturz schwer beschädigt und ist laut Polizei ein Totalschaden.

Schwer verletzt nach Testfahrt in T-Shirt, Shorts & Schlappen

Er hatte offenbar Glück im Unglück: Nach Informationen der Polizei kam ein 37-jähriger Motorradfahrer, der ohne Helm und in Sommerkleidung unterwegs gewesen ist, nach einem Unfall mit Schürfwunden davon. -->

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Katrin Körner und Roman Schwab gaben sich am Samstag das Ja-Wort in der Martin-Luther-Kirche. Das frisch verheiratete Paar, das übrigens von Pastor Plaga getraut wurde, entließ weiße Tauben in den Himmel und wurde danach per Pferdekutsche in die Bremcke chauffiert - ihrem ehemaligen Heimatort. ■ Foto: S. Schulz

Ja, ich will!

PLETTENBERG ■ Als die Glocken der Martin-Luther-Kirche läuten und die Braut Katrin Körner Arm in Arm mit Roman Schwab aus der Kirche heraustritt, hat sie Tränen in den Augen. "Ja, ich will", haben sich die beiden kurz zuvor gesagt und die Ringe getauscht. Katrin Körner, die jetzt mit Nachnamen Schwab heißt, und Roman Schwab sind am Samstag den Bund des Lebens eingegangen. -->

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Heike Schaefer von der Freiwilligenzentrale und Christiane Wilk (Stadtverwaltung) suchen Helfer. ■ Foto: Ahlers

Gutes tun ist nicht schwer: Ehrenamtliche Helfer gesucht

Bürger für das Ehrenamt begeistern, Vereine, Verbände, Gruppen und Einrichtungen mit ins Boot, das "Engagement" heißt, zu holen. Das hat sich Christiane Wilk zur Aufgabe gemacht. Die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte hat aus diesem Grund viele Projekte in der Planung. -->

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Gestatten: Karl Theodor zu Gut-gegelt.
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Das Publikum wollte die Schauspieler des NN-Theaters gar nicht mehr gehen lassen: Mit minutenlangem, stehendem Applaus bedankten sich die Plettenberger auf dem Alten Markt für eine gelungene Vorstellung. ■ Fotos: S. Schulz
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Kommt ein Apfel gerollt, wird improvisiert

PLETTENBERG ■ Die Sache mit den Äpfeln war so wohl nicht geplant. Und doch (oder vielleicht gerade deshalb) war sie einer der Höhepunkte. Die Schauspielerin lässt gewollt den Eimer voller Äpfel fallen und zwei von ihnen kullern ins Publikum. Als die Szene fast vorbei ist, wirft eine Zuschauerin den Apfel wieder auf die Bühne. Als dieser mit dem gespielt missmutigen Blick des Schauspielers aufgehoben ist, rollt ein weiterer Zuschauer seinen Apfel zurück. Und alle lachen, als der Schauspieler fragt: "Können wir jetzt weitermachen?" -->

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Die Notfall-Karte sollte man immer mit sich führen.

Wichtige Angaben stets dabei: Die Notfall-Karte hilft Helfern

Es kann jedem passieren, an jedem Tag. Man ist in einen Unfall verwickelt, erleidet plötzlich einen Schlaganfall oder verliert aufgrund einer anderen Erkrankung das Bewusstsein. Den Helfern wird in diesen Fällen die Arbeit erleichtert, wenn sie nähere Angaben bekommen - vom Namen über notwendige Medikamente, den Hausarzt bis hin zu Angehörigen, die verständigt werden sollen. Alle diese Informationen beinhaltet die neue Notfall-Karte. -->

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Polizei und Feuerwehr rückten gestern am frühen Abend zum Umlauf aus. In einer Dachgeschosswohnung brannte Frittenfett auf einem Herd. ■ Foto: F. Ahlers

Frittenfett in Flammen

Eigentlich wollte er doch nur kochen . . . Aber gegen 18.00 Uhr musste der Mieter einer Dachgeschosswohnung am Umlauf die Feuerwehr rufen. Aber nicht zum Essen, sondern weil Frittenfett in der Pfanne brannte. -->

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Wer will künftig schneller ins Internet?

Eine schnelle Verbindung ins Internet wird auch im privaten Bereich für viele Bürger immer wichtiger. Doch in den meisten Außenbezirken kann man davon nur träumen: Stattdessen bauen sich Internetseiten quälend langsam auf, der Empfang von Emails mit größerem Anhang wird zum Geduldsspiel. Das soll sich jetzt ändern. -->

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Vertieft in seine Arbeit: Mit viel Liebe zum Detail werkelt Peter Prinz an einem Spiekus-Schild. ■ Foto: D. Grein

Hier wird Hirsch Spiekus geboren

Wer aufmerksam durchs Dorf geht, dem werden sie sofort auffallen: Die Spiekus-Schilder, die seit Neuestem an vielen markanten Punkten in Herscheid hängen. Diese stammen aus der Werkstatt von Peter Prinz. -->

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Die Band "Just Pink" tritt am 22. Oktober, also am Freitagabend, in der Schützenhalle auf.

Drei Tage Party in Plettenberg: Rock, Ballermann-Hits und Märsche

Partypower als Non-Stop-Feuerwerk hat Plettenberg in dieser Form noch nicht erlebt. Rock, Ballermann-Sound und zackige Märsche dürften in allen vier Tälern widerhallen. Das P-Event-Wochenende, organisiert von dem Veranstaltungsbüro MK-total Event und unterstützt von der Stadt Plettenberg, lässt vom 22. bis 24. Oktober nichts aus. -->

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Es grünt so grün in den Dorfwiesen, doch wie lange noch? Der Bau eines Supermarktes lässt auf sich warten. Nachdem inzwischen zwei Investoren abgesprungen sind, übernimmt nun Lidl das Kommando. ■ Foto: D. Grein

Dorfwiesen-Bebauung: Der einzige Investor ist Firma Lidl

Die Renovierung der Landstraße 561 neigt sich dem Ende entgegen. Doch was geschieht mit dem ausgesparten Frankfurter Kreuz? Eine konkrete Antwort gibt es bislang noch nicht. -->

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Konzertereignis zur Plettenberger Woche: Vom Barock bis zur Klassik

Vom Barock bis zur Klassik reicht das Programm des Orchesterkonzerts, das vom Kammerorchester der Kantorei Christuskirche Plettenberg unter Leitung von Gerhard Strub am Sonntag, 29. August, gestaltet wird. -->

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Diese Gartenlaube im Bereich Sundhelle brannte komplett aus. Wer in einer solchen Laube einen Ofen betreibt, muss diesen vom Schornsteinfeger überprüfen lassen.

Gartenlauben mit Ofen kehren lassen

Seit dem 1. Januar 2010 gilt eine Änderung der bisherigen Kehr- und Überprüfungsordnung, doch viele Bürger wissen nichts davon. Betroffen sind vor allem die Eigentümer von Gartenhäusern, Gartenlauben und ähnlichen Einrichtungen. PLETTENBERG ■ Schornsteine und Feuerungsanlagen in solchen Gebäuden unterliegen seit diesem Jahr der Kehr- und Überprüfungspflicht durch den Schornsteinfeger - darauf weist der Märkische Kreis hin. Nach altem Recht waren diese Anlagen von der Kehr- und Überprüfungspflicht ausgenommen. Nach dem neuen Schornsteinfeger-Handwerksgesetz müssen die Eigentümer von Grundstücken und Räumen eigenverantwortlich die vorgeschriebenen Schornsteinfegerarbeiten veranlassen. Aus der Gesetzesänderung können sich Konsequenzen im Versicherungsfall ergeben. Die Feuerversicherer leisten im Schadenfall nur dann Ersatz, wenn die Sicherheit der Anlagen nachgewiesen werden kann. Als Nachweis gilt eine Abnahmebescheinigung und die Rechnung über ausgeführte Arbeiten. In Plettenberg kam es im Februar zu einem Brand einer Kleingärtnerlaube im Bereich Sundhelle. Der Besitzer hatte Glück im Unglück: Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein und so wurde von der Stadtverwaltung auch keine Rechnung für den nächtlichen Feuerwehr-Großeinsatz gestellt. Der Märkische Kreis empfiehlt daher allen Betroffenen, die Feuerungsanlagen bei den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeistern anzumelden. ■ pmk/ged ■ F: ag

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Mehmet Asci darf während des Ramadan seine Kunden nur bedienen, aber nicht selber essen. ■ F: A. Goniwiecha

30 Tage lang darf man nicht naschen: "Das ist Gesetz"

Am heißen Dönerspieß zu arbeiten ist vor allem an warmen Sommertagen sehr schweißtreibend. Doch seit gestern darf Mehmet Asci bei seiner Arbeit im türkischen Imbiss an der Ebbetalstraße weder trinken noch etwas essen. PLETTENBERG ■ Während des Ramadan müssen Muslime 30 Tage lang fasten. "Für einen Moslem ist das eine Pflicht", sagt Mehmet Asci aus Überzeugung für seine Religion. In der Zeit vom Morgen- bis zum Abendgebet dürfen Muslime in den nächsten 29 Tagen weder trinken noch essen. Auch der Geschlechtsverkehr sei in dieser Zeit tabu. Doch auf etwas verzichten - das macht dem 35-jährigen Plettenberger gar nichts aus. Der erste Tag sei immer der schlimmste. Nach einer Woche sei das Fasten dann eine Leichtigkeit. Wenn Mehmet Asci spät abends dann wieder etwas essen darf, greift er gleich zu etwas Süßem: "Man muss erst seinen Blutzucker regulieren." Weil der Magen dann leer ist, sollte man aber nicht sofort alles verschlingen, was auf den Teller kommt, sondern es ruhig angehen lassen. Wenn es hinter dem heißen Dönerspieß mal zu heiß werde und er sich schlecht fühle, dann könne er - je nach Verfassung - etwas trinken oder eine Kleinigkeit essen. Denn Schaden soll das Fasten dem Körper schließlich nicht. Vielmehr soll es ihn reinigen. Außerdem nehme man dadurch etwas ab und die Zeit der Abstinenz würde der Seele sehr gut tun. Wer krank ist, der muss nicht auf seine Mahlzeiten verzichten, sollte dafür aber zum Beispiel Mitmenschen helfen. Auch Kinder können ihren Alltag ganz normal weiterleben. Doch wenn sie das 14. Lebensjahr erreichen, müssen sie mit den Erwachsenen die 30 Tage zusammen durchhalten. "Das ist Gesetz", betont Mehmet Asci. Ein festes Datum, wann das Fasten beginnt gibt es aber nicht. Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders. Ein Jahr sei nach diesem zehn Tage kürzer als das normale Jahr. ■ ag

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Die Tür zur Grube "Neu Glück" ist verschmiert.

"Neu Glück": Tür bleibt Schandfleck

Die ehemalige Bleierzgrube "Neu Glück" zählt zu den wenigen touristischen Anziehungspunkten in Plettenberg. Doch vor allem die auswärtigen Gäste sehen vor dem Eintritt in die Höhlenwelt zuallererst eine mit Graffiti verunstaltete Eingangstür. PLETTENBERG ■ Dabei stammen die sinnfreien Schmierereien keineswegs aus den letzten Wochen, sondern prangen schon seit über einem Jahr an den beiden grünen Stahltüren, die den Ein- und Ausgang des Bleierzstollens markieren. Angebote von Bürgern, die Türen in Eigeninitiative zu streichen, verhallten bislang. Man darf gespannt sein, wann die auf der Landesgartenschau in Hemer beworbene Attraktion der Vier-Täler-Stadt sich auch optisch einladend präsentiert. Immerhin besichtigten seit der Eröffnung im Mai 2008 bereits über 30 Gruppen und damit knapp 400 Besucher den beleuchteten Stollen und ließen sich von fachkundigen Experten informieren. ■ ged

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Diese und weitere fotografische Schätze von Martin Zimmer und anderen Plettenbergern sind auf der Internetseite von Tony Meyer (www.ohle-dorf.de) zu sehen. Die Aufnahme von 1979 zeigte die damals noch befahrene Wilhelmstraße.
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Die Fußgängerzone und Wallumgehung vor 30 Jahren

Vor gut 30 Jahren veränderte die Stadt Plettenberg ihr Gesicht auf nachhaltige Weise. Wer heute die Wallumgehung befährt, kann sich kaum noch vorstellen, wie sich der Verkehr bis Ende der 1970er Jahre durch die enge Innenstadt quälte. PLETTENBERG ■ Zwei historische Aufnahmen aus dem reichen Fundus von Martin Zimmer zeigen die Wilhelmstraße im Frühjahr 1979 und die Wallumgehung im Mai 1981. Zehn Jahre zuvor hatte die Stadtverwaltung am Wall erste Bodenproben entnehmen lassen, ehe dann am 31. August 1979 der erste Spatenstich erfolgte. Der felsige Steilhang am Hestenberg musste dazu ein ganzes Stück abgetragen werden, um Platz zu schaffen für die neue Umgehungstraße. Damit verschwand Ende der 70er Jahre auch ein idyllischer Weg entlang der Else, der von vielen alten Bäumen gesäumt war und einst vor allem von Schülern der Martin-Luther-Schule genutzt wurde - sie konnten über eine Holzbrücke den Elsebach überqueren und von dort am Schulhof vorbei zum Maiplatz gehen. Auch im Verlauf der Viktoriastraße sowie der Schlieffenstraße führten Brücken zum Wall und zur Gesenkschmiede Kühne (heute Baubetriebshof). Mit der Fertigstellung der Wallumgehung wurden gleichzeitig die Weichen gestellt für die Innenstadtsanierung. Wo auf dem Bild oben noch Autos fuhren, entstand die heutige Fußgängerzone mit Pflastersteinen - der Verkehr wird seitdem am Stadtrand von Plettenberg über die Wallumgehung geführt. Dabei handelte es sich um eine Planung, die schon 1927 in einem Plettenberger Stadtplan eingezeichnet war, aber erst mit der Fertigstellung des Hestenbergtunnels knapp 80 Jahre später ihren Abschluss fand. ■ ged Blick von der Polizeistation auf den Wall und die Firma Mylaeus. ■ F: M. Zimmer

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Vier Tage Trainingslager in Soest

Nachdem die höherklassigen Mannschaften der D-, B- und A-Junioren bereits ein paar Tage vorher erfolgreich in die Vorbereitung eingestiegen waren, meldete sich auch die C1 des TuS Plettenberg nach knapp vier Wochen aus der Sommerpause zurück. -->

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Platz drei für Tomi Honarchian in Bonn

Über die ersten und zweiten Plätze beim Bezirks-Doppelranglistenturnier hatten sich Tomi Honarchian im Doppel und Mixed sowie Linnea Voß und Sally Gleim im Doppel für die NRW-Doppelrangliste, die in Bonn ausgetragen wurde, qualifiziert. -->

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Wie früher: Fünf-Bett-Zimmer und ein Aschenplatz

Die A-Jugend-Landesligamannschaft des TuS Plettenberg hat am Sonntag ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen den Bezirksligisten SG Finnentrop-Bamenohl mit 3:2 gewonnen. -->

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TuS Jahn Ohle sichert den fünften Tabellenplatz

Auch am letzten Wettkampftag der Triathlon-Landesliga konnten die Ohler Triathleten mit einer starken Mannschaftsleistung überzeugen. HÜCKESWAGEN ■ Sie erreichten beim Wettkampf in Hückeswagen über die Sprintdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) den achten Platz und sicherten sich in der Abschlusstabelle den fünften Rang. Erneut zeigte Dieter Wieczorek eine überragende Radleistung. Bei seinem dritten Ligastart für den TuS Jahn Ohle deklassierte der 53-Jährige erneut die gesamt Konkurrenz und erreichte die schnellste Radsplitzeit. Mit seinem achten Gesamtplatz sicherte er obendrein den erfolgreichen Abschluss der Ohler Triathleten. Paul Schmidt und Peter Gabor konnten an ihre Bestleistungen anknüpfen und erreichten kurz nach Dieter Wieczorek das Ziel. Einzig Thorsten Gödde konnte nicht ganz mithalten. Bei ihm zeigte die Langdistanz von vor vier Wochen in Roth noch ihre Nachwirkungen. So vermochte er nicht an die Zeit des Vorjahres heranzureichen - letztlich aber doch erfolgreich finishen. Nur bei seiner Spezialdisziplin, dem Schwimmen, konnte er in 7:41 Minuten über 500 m eine neue persönliche Bestzeit bei einem Triathlon aufstellen. Die zweite Saison der Ohler Triathleten ist damit beendet. Mit Rang fünf unter 23 Mannschaften belegte man einen nicht für möglich gehaltenen Platz ganz dicht hinter der Tabellenspitze. So darf man gespannt sein, wie die Triathleten diesen Erfolg im nächsten Jahr noch toppen wollen. ■ eB Die Ergebnisse: 8. Tri-Team TuS Jahn Ohle (Platzziffer: 160): 9. Dieter Wieczorek 1:03:26 Stunden (10:10 Schwimmen, 33:24 Rad, 19:51 Laufen); 28. Paul Schmidt 1:07:04 (8:08 S, 38:43 R, 20:12 L); 40. Peter Gabor 1:08:57 (9:57 S, 37:25 R, 21:34 L); 83. Thorsten Gödde 1:23:21 (7:41 S, 45:25 R, 30:13 L) Abschlusstabelle Landesliga-Mitte 1. Tri Team Hagen 4 Punkte/Platzziffer 168 (in Hückeswagen 1./51); 2. RC Sorpesee 10/231 (2./53), 3. SV Delphin Tria Kettwig 18/471 (6./147), 4. PV Triathlon Witten II 25/365 (18./223), 5. Tri Team TuS Jahn Ohle 28/592 (8./160)

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Das Leistungsniveau steigt

Die Europameisterschaft in Budapest ist Geschichte - das Trainingslager des Schwimmvereins Plettenberg kann beginnen. Wie seit Jahrzehnten üblich, werden die beiden letzten Wochen der Sommerferien zur Vorbereitung auf die neue Saison genutzt. -->

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Sommertristesse im Lennestadion

Udo Dröge war "selbst überrascht". Der Trainer des SV Schmallenberg/Fredeburg hatte nicht unbedingt mit einem Sieg beim TuS Plettenberg gerechnet, zumal seine Mannschaft nach ausgeglichener erster Halbzeit nach der Pause stärker unter Druck geriet. -->

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Linnea Voß und Sally Gleim Zweite

Zum zweiten Bezirks-Doppel-Ranglistenturnier reisten 16 Nachwuchsspieler des BC Herscheid nach Paderborn und erreichten überwiegend gute Platzierungen. -->

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Flip-Flops zum Parfüm, Prozente und Verlosungen

Eine besondere Sommeraktion für alle Besitzer von P-Schecks hat der Stadtmarketingverein in Zusammenarbeit mit dem City-Werbering, der Eiringhauser Werbegemeinschaft und dem Wirteverein vorbereitet. Wer bis zum 29. August seinen P-Scheck einlöst, bekommt eine Überraschung dazu. -->

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Der Mobilfunk-Sendemast oberhalb von Landemert ist seit Anfang Juli wegen "Leitungsproblemen" und einem defekten Baugruppenteil außer Betrieb. ■ Foto: G. Dickopf
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Der obere Pfeil zeigt den unmittelbar neben dem Landemerter Schießstand gelegenen Standort des Mobilfunkmastens.

Seit Juli kein Handyempfang in Landemert

Während sich in Plettenberg der Widerstand gegen die Anlage eines neuen Mobilfunkmastens formiert, gibt es im beschaulichen Landemert ein anderes Problem: Dort gibt es zwar neuerdings keine Handystrahlung mehr, aber eben auch keinen Empfang - und das seit sechs Wochen. -->

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Der Polo wurde komplett zerstört. Ein Wunder: Der Fahrer wird nur leicht verletzt. ■ Fotos: F. Ahlers
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Der Lkw musste abgeschleppt werden. Die Zugmaschine hat nur noch Schrottwert.

Polo kracht ungebremst in Lkw

Ein schwerer Unfall ereignete sich gestern am frühen Abend in Ohle. Gegenüber einer Tankstelle war ein Auto mit einem Lastwagen zusammengekracht. Beide Fahrzeuge waren mit voller Fahrt auf der Bundesstraße unterwegs. -->

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Die Erzieher (v. l.) Kristina Grünmayer, Aleksandra Lapok und Silke Tomaschewski-Krauß vor der Kindergarten-Front.

Eine Tagesstätte für Kinder ab vier Monaten

Zwar ist noch nicht alles fertig, doch schon in weniger als zwei Wochen sollen in einem 120 Quadratmeter großen Haus an der Rötelmannstraße 12a in Ohle zehn Kinder betreut werden. Denn am 1. September möchte Thomas Junior hier einen privaten Kindergarten eröffnen. -->

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So sieht die neue Kindertagesstätte Ohle aus. Das Haus fällt auf durch die Holzverkleidung und dem markanten Dach. Hinter der Tür unter dem Dachfenster verbirgt sich eine Außentoilette. Daneben befindet sich die Eingangstür. Für den Garten sind noch Rutschen und Schaukeln vorgesehen.
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Alten Charme versprühen die Holzpfeiler im künftigen Gruppenraum. ■ Fotos: Schulz

In diesem Haus werden bald Kleinkinder betreut

Die Ohler Lennestraße bis zum China-Restaurant befahren, dann in die gegenüberliegende Rötelmannstraße abbiegen, dort bis fast zum Ende fahren, bis das Wohnhaus mit der Nummer 12 in Sichtweite kommt. Hinter diesem Haus versteckt sich die neue Kindertagesstätte Ohle mit der Nummer 12a. -->

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Aus dem Erdaushub für den Bau einer neuen Produktionshalle entstand unterhalb des Dingeringhauser Wegs ein kleiner Berg. Dieser soll bald versetzt werden und die Humberg-Deponie unter sich begraben. ■ Foto: A. Goniwiecha

Humberg-Deponie: Aus den Augen, aus dem Sinn?

Auf der alten Rodelwiese unterhalb des Dingeringhauser Wegs wird fleißig an der neuen Produktionshalle der Firma Junior gearbeitet. Damit das neue Gebäude auch gerade steht, musste natürlich auch eine Menge Erdreich abgetragen werden. PLETTENBERG ■ Dieser Erdaushub wurde auf der gleichen Wiese, etwas hinter der Halle, zwischengelagert und ragt nun als kleiner Berg in die Landschaft. Doch schon bald soll er verschwinden. Die Erdmassen sollen dann zum Humberg transportiert werden, um die belastete Deponie verschwinden zu lassen. So solle die Fläche nach Angaben des Märkischen Kreises rekultiviert werden. Doch bevor es los geht, müssen noch grundlegende Fragen zwischen dem Forstamt und dem Pächter geklärt werden. Denn während der Pächter die Rekultivierung mit der Aufschüttung wohl für abgeschlossen ansehe, gebe sich das Forstamt damit noch nicht zufrieden. Deshalb versuchen die Mitarbeiter des Kreises zu vermitteln, um eine Einigung zu erzielen. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei, wusste gestern auch Geschäftsführer Gerhard Junior nicht. Nach seinem Wissensstand gebe es Ansätze in der Planungsphase und die Plettenberger Firma wolle das Erdreich für dieses Projekt auch zur Verfügung stellen. "Wir sind bereit und haben auch genug Erde", erklärte Junior auf Nachfrage der Heimatzeitung. Wie weit die Planungen aber tatsächlich fortgeschritten sind und welche Forderungen das Forstamt stellt, ließ sich gestern nicht mehr klären. Der zuständige Mitarbeiter des Regionalforstamtes Märkisches Sauerland war nicht zu erreichen. ■ ag

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Auch der Job als Brötchenbote muss gemeldet werden

Egal ob Millionenbeträge im Spiel sind oder es sich nur um "Peanuts" handelt - Betrug ist Betrug. Das bekam ein Plettenberger bei einem Gerichtstermin am Dienstag zu spüren. Er hatte im Herbst 2009 einen ausgeübten Minijob nicht bei der Arge angegeben, obwohl er Arbeitslosengeld bezog. Dafür sollte er 200 Euro Strafe zahlen. -->

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Die Plettenberger "Piratin" Katharina Schäfer war mit dem aus sieben Damen bestehenden Hamburger Achter erfolgreich. ■ Fotos: privat

Gewitter zwingen zum Abbruch nach gut 19 Stunden

Zahlreiche Plettenberger durchlebten beim mittlerweile berühmt-berüchtigten 24 Stunden Mountainbike-Rennen im Duisburger Landschaftspark Nord, dass am Ende dann doch nur 19-einhalb Stunden andauerte, Höhen und Tiefen. -->

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Im Auftrag von Udo Bader versah Malermeister Philip Wache die seit langem verschmierten Türen der Grube "Neu Glück" mit einem neuen Anstrich. ■ Foto: G. Dickopf

Bravo! Maler streicht Türen kostenlos

Die Stadt Plettenberg hat kein Geld. Und überdies mahlen die Mühlen der Bürokratie manchmal nicht ganz so schnell. Und so zog sich die farbliche Auffrischung der beiden Stahltüren zur Bleierzgrube "Neu Glück" am Fuße des Hestenbergs in die Länge. -->

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Tony Mono bildet zusammen mit Madsen den Hauptact bei den "Zauberhaften Abenden" am Samstag, 28. August, in Herdringen.

>Anstandslos< können Glück kaum fassen - Auftritt beim Open-Air in Herdringen

Davon träumt wohl jede Nachwuchsband: Einmal auf einer riesigen Bühne auftreten, die für Stars wie Fettes Brot, Adel Tawil und Atze Schröder aufgebaut wurde. Und deshalb konnte die Plettenberger Band "Anstandslos" ihr Glück kaum fassen, als die Mitteilung kam, als Vorband beim Open-Air-Festival in Herdringen spielen zu können. -->

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Die über 100 PS starke Suzuki des Gelsenkircheners knallte in der langgezogenen Rechtskurve in die Leitplanke. Fahrer und Beifahrerin flogen nach dem Aufprall über die Leitplanke. ■ Fotos: G. Dickopf
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Motorradfahrer fliegt nach Unfall mit Sozia Steilhang hinab

Die Ausflugsfahrt eines Gelsenkircheners und seiner Beifahrerin auf dem Motorrad nahm gestern um 16.45 Uhr ein schlimmes Ende. Auf der Kreisstraße K8 zwischen Selscheid und Burg unterschätzte der Fahrer offenbar eine sehr langgezogene 180-Grad-Rechtskurve, geriet auf die unbefahrene Gegenfahrbahn und knallte mitsamt Beifahrerin gegen die Leitplanke. -->

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Datenstrom zwischen beiden Werken läuft jetzt blitzschnell

"Wir hatten unerträgliche Arbeitsvoraussetzungen, wenn die Mitarbeiter minutenlang auf einen Ausdruck warten mussten", ärgert sich Aljoscha Vollmerhaus über den langsamen DSL-Anschluss, unter dem die Firma Vollmerhaus im Industriegebiet Köbbinghausen bisher leiden musste. Das ist jetzt vorbei: Der Betrieb wurde als erster an das neue Glasfasernetz angeschlossen, das die Dortmunder Firma Dokom21 derzeit im Industriegebiet verlegen lässt. -->

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Daniel Craen von der Firma SI Sport brachte gestern in der Hüinghauser Rammberghalle den Prallschutz an. Hier klebt er den Unfallschutz an einer kniffligen Stelle, der Fensterbank im hinteren Bereich, an. ■ Foto: D. Grein

Prallschutz klebt: Ab nächste Woche wird wieder geturnt

Vor einer Woche sah es in der Rammberghalle noch chaotisch aus. Löchriger Putz, Bauschutt in den Ecken, unverkleidete Wände. Seit gestern ist dieser Zustand behoben - für die nächste Woche wird die Sperrung der Halle wieder aufgehoben. -->

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